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Stringlängenvarianz

Mit smarten Modulen und smarten Nachrüsttechnologien lassen sich auch ungleich lange Strings planen. Auf diese Weise ist eine Stringlängenvarianz von bis zu 25 % möglich.

Wichtige Leitlinien bei der Planung von Strings unterschiedlicher Länge:

  1. Die unteren und oberen MPP-Spannungsgrenzen müssen strikt eingehalten werden.
  2. Planen Sie innerhalb der Spannungsgrenzen möglichst lange Strings, um Widerstandsverluste zu minimieren und den Wirkungsgrad zu steigern.
  3. Versuchen Sie, die Verschattung möglichst auf die längeren Strings oder aber gleichmäßig über alle Strings hinweg zu verteilen.
  4. Die Anzahl der längeren Strings sollte so gering wie möglich gehalten werden (d. h. besser 2 kurze Strings und 1 langer String als 1 kurzer String und 2 lange Strings).

 

 

 

 

Berechnung des maximalen Stringlängenmismatch

 

Zur Berechnung des maximal möglichen Mismatch zwischen Strings können Sie die folgende Gleichung verwenden:

1-(kurzer String/langer String)= %Mismatch ; muss kleiner/gleich 25 % sein

Die Spannung des kurzen Strings muss über der minimalen Wechselrichteeingangsspannung rpannung liegen, während die Spannung des längsten Strings unter der maximalen Wechselrichter-MPP-Spannung liegen muss. Passen Sie die Spannung des kürzeren Strings an die historische Höchsttemperatur Ihres Standorts an.

 

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